Altira Group Unternehmerisches Asset Management
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Einladung zur Altira Hauptversammlung am 10.08.2010 & Konzernjahresbericht zum 31.12.2009
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27.07.2010 Altira Group veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2010 ++ Umsätze im Vergleich zum Vorjahresquartal stabil ++ EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gestiegen mehr...NEWSLETTER bestellenVorstand
„Das Beste aus zwei Welten“
Höchstleistung wird immer im Team erzielt. Das spiegelt sich auch im Vorstand der Altira Group wider, der mit Michael Rieder, David Zimmer, Peter Brumm, Andreas Lange und Christian Angermayer komplementär besetzt ist. Alle fünf eint der unternehmerische Ansporn und die Freude am Erfolg. Das im März 2008 geführte Interview gibt Einblick in die Strategie der Altira Group und die damit verbundene Abgrenzung gegenüber Mitbewerbern und verdeutlicht die Philosophie des unternehmerischen Asset Managements sowie die Fokussierung auf ineffiziente Märkte.
Herr Brumm, was reizt Sie bei Ihrer Vorstandstätigkeit am meisten?
Peter Brumm: Was mich jeden Tag aufs Neue inspiriert, ist die Möglichkeit, einen modern aufgestellten Asset Management-Konzern als Unternehmer weiter zu entwickeln. Wir sind schon weit gekommen, stehen aber trotzdem erst am Anfang unserer Entwicklung.
Christian Angermayer: Ich habe besondere Freude an dem, was wir durch unsere komplementäre Aufgabenteilung erreicht haben und noch erreichen können: Während ich insbesondere für das Aufspüren neuer Investmenttrends und die Konzeption neuer Produkte verantwortlich bin, verantwortet Andreas in seiner Funktion als CIO inhaltlich den Auf- und Ausbau der Investmentteams und die Weiterentwicklung der Investmentstrategien. Peter ist der ideale Risk-Manager und Sparringspartner für die Teams. Michael zuletzt ist der perfekte CEO, der die Organisation nach außen vertritt und sie nach innen zusammenhält und zu Höchstleistungen antreibt.
Herr Rieder, Sie kennen die Finanzindustrie aus langjähriger Erfahrung und haben für renommierte Investmentgesellschaften gearbeitet. Was unterscheidet die Altira Group aus Ihrer persönlichen Sicht vom Wettbewerb?
Michael Rieder: Ich bin der festen Überzeugung, dass selbständig agierende, spezialisierte Investment-Boutiquen ein nachhaltig überdurchschnittliches Risiko-/Renditeprofil erzielen. Somit versuchen wir, die jeweils in ihrem Gebiet herausragenden Investmentspezialisten für uns zu gewinnen, ihnen umfassende Entscheidungsfreiheit zu geben und sie durch stark erfolgsabhängige Vergütungsanreize zu motivieren.
Gleichzeitig offerieren wir aber unseren Investoren nicht nur die Performancestärke unserer Tochter-Boutiquen, sondern zusätzlich noch die solide, gewachsene Infrastruktur der Altira Group, die die zentrale Aufgaben wie Produktmanagement, Vertrieb und Vertriebsunterstützung, Risikomanagement, Controlling, IT und Recht wahrnimmt und ein Höchstmaß an Service, Transparenz und Stabilität sicherstellt.
Aber ist nicht gerade Konzentration und Fokussierung die Stärke von Boutiquen? Warum haben Sie diese breite Diversifikation gewählt?
Michael Rieder: Die Altira Group fokussiert sich ganz klar, und zwar auf ineffiziente Märkte. Durch unsere institutionelle Infrastruktur können sich die Investmentteams in den jeweiligen Anlageklassen ganz auf ihre originäre Aufgabe – nämlich das nachhaltige Erzielen eines überdurchschnittlichen Risiko-/Renditeprofils – konzentrieren. Die Altira-Infrastruktur kümmert sich um den Rahmen. Und nicht zuletzt ermöglicht die diversifizierte Palette unserer Engagements über unterschiedliche Bereiche hinweg einen umfassenden Know how-Transfer zwischen den einzelnen Teams. Dieser Know how-Transfer ermöglicht oft genau die Outperformance, die uns von unseren Mitbewerbern abhebt.
Peter Brumm: Ich möchte das Gesagte von Michael Rieder nochmals in andere Worte fassen: In der Brust der Investoren schlagen doch meist zwei Herzen: Auf der einen Seite wissen sie, dass sie konsistente Outperformance eher von kleineren Boutiquen bekommen denn von großen Massenanbietern, auf der anderen Seite bevorzugen sie aber solide, bekannte Adressen und wollen keine Überraschungen erleben. Mit unserem Plattform-Ansatz können wir auf eine einzigartige Weise beide Bedürfnisse befriedigen. Jedes einzelne Team von uns arbeitet bei den Investmententscheidungen wie eine kleine, unabhängige Boutique. Die Altira Group selbst zählt mit einem Eigenkapital von mehr als 50 Mio. Euro, über 100 Mitarbeitern an 13 Standorten und einer auch durch die Börsennotiz bedingten institutionalisierten Organisationsstruktur jedoch mittlerweile zu den größeren Marktteilnehmern.
Wie kann die von Ihnen angesprochene interdisziplinäre Zusammenarbeit aussehen?
Andreas Lange: Ich möchte Ihnen ein konkretes Beispiel nennen: Wir verwalten einen der erfolgreichsten europäischen Private Equity-Fund-of-Funds, der die besten Private Equity-Teams selektiert, bewertet und in diese investiert. Wir haben dadurch persönlichen Zugang zu bekannten Investmentlegenden aufgebaut, was uns sehr stark in der Entwicklung unseres eigenen Investmentstils ebenso wie des Anforderungsprofils an uns selbst weitergebracht hat. Wir alle haben viel gelernt und lernen ständig dazu. Das ist wirklich „Teaming up with the best“.
Christian Angermayer: Auch unser neuer Afrika-Fonds zeigt gut die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Wir haben sofort erkannt, dass in den boomenden Ökonomien Afrikas Real Estate Development eine der aussichtsreichsten Assetklassen ist. Was lag daher näher, als den Marktzugang unseres lokalen Afrika-Teams mit der jahrelangen Erfahrung unseres Immobilienmanagers R-QUADRAT in den ebenfalls aufstrebenden Emerging Markets Osteuropas zu kombinieren.
Sie sprechen in Ihrer Investmentphilosophie von ineffizienten Märkten. Woher kommt dieser Fokus?
Michael Rieder: Je effizienter die Märkte, desto schwieriger ist es, systematisch eine Outperformance zu erzielen. Und genau das erwarten Investoren, wenn sie ihr Kapital einer Boutique anvertrauen. Viele der Segmente, in die unsere Investmentteams investieren, sind per se ineffizient – zum Beispiel Private Equity oder Real Estate – da dort liquide, standardisierte und regulierte Märkte fehlen. Im Public Equity-Bereich konzentrieren wir uns deshalb auf Nischen- und Zukunftsmärkte, um mittel- bis langfristig Mehrwert zu schaffen.
Bisher haben Sie es sehr gut geschafft, immer wieder neue Trends wie Klimawandel und Afrika als einer der ersten zu erkennen und schnell investable Produkte aufzulegen. Wie stellen Sie sicher, dass Sie auch weiterhin „die Nase vorn“ haben?
Christian Angermayer: Unsere Investmentideen resultieren aus einem breiten persönlichen Netzwerk rund um den Globus. Wir unterhalten uns kontinuierlich mit interessanten Menschen über deren Meinung zu bestimmten Themen oder die Zukunft generell. Ich würde sagen, wir haben über die Jahre ein Gespür dafür entwickelt, wann sich echte, langfristige Megatrends entwickeln und es sich für uns lohnt, mehr an Zeit für Research zu investieren. Letztendlich würde ich das als eine der wichtigsten unternehmerischen Fähigkeiten bezeichnen: Den Wandel zu erkennen und ihn als Chance zu begreifen.
Einige Ihrer Private Markets- & Real Estate-Fonds sind als börsennotierte Beteiligungsgesellschaften strukturiert. Warum?
Michael Rieder: Liquidität ist für die meisten Investoren ein wichtiges Gut. Allerdings sind gerade viele Private Equity- und Real Estate-Strategien langfristiger Natur, da sie selbst wiederum in nicht-liquide Assets investieren. Eine mögliche Lösung sind börsennotierte Investment Trusts. Einige unserer Investmentteams verwalten daher neben klassischen Limited Partnership-Strukturen auch börsennotierte Beteiligungsgesellschaften und ermöglichen Investoren so den täglichen Ein- und Ausstieg.
Auch die Altira Group selbst ist börsennotiert. Wer steht mehr im Fokus: Ihre Aktionäre oder Ihre Investoren?
Peter Brumm: Beide gleichermaßen. Denn beide haben im Kern die gleiche Erwartungshaltung an uns, nämlich eine überdurchschnittliche Performance unserer Fonds. Die Investoren, weil sie nur für eine Mehrperformance bereit sind, Managementgebühren zu entrichten. Die Aktionäre, weil bei unserer Vergütungsstruktur ein starker Fokus auf erfolgsabhängigen Gebühren liegt. Die Altira Group verdient also nur dann gut, wenn auch die Investoren verdienen.
Michael Rieder: Gerade für unsere Investoren bringt die Börsennotiz zwei entscheidende Vorteile: Transparenz und Kontinuität. So sind wir zwar eigentümergeführt, haben aber natürlich gemeinsam mit dem Aufsichtsrat bereits jetzt Strukturen entwickelt, wie die Gesellschaft weiter erfolgreich sein kann, auch wenn einer Schlüsselperson zum Beispiel etwas zustößt.
Sie sprechen von einer besonderen Unternehmenskultur der Altira Group. Wie würden Sie die Beziehung zu Ihren Kollegen beschreiben?
Christian Angermayer: Mit meinen Gründungspartnern Peter Brumm und Andreas Lange verbindet mich eine langjährige Freundschaft und tiefes Vertrauen. Alles, was die Altira Group ausmacht, haben wir gemeinsam aufgebaut. Michael Rieder ergänzt unser Team ideal, genauso wie alle Kolleginnen und Kollegen ein wichtiger Teil des großen Ganzen sind. Ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass wir nur mit Menschen arbeiten wollen, die wir schätzen und mögen. Das ist eines der wichtigsten Privilegien, die die Selbständigkeit eines Unternehmers mit sich bringt.
Einer der Leitsätze der Altira Group lautet: „Teaming up with the best“. Was bewegt einen High Potential für Ihr junges Unternehmen zu arbeiten, wenn er gleichermaßen bei einem der Großen der Branche anfangen könnte?
Peter Brumm: Wir alle haben für renommierte internationale Asset Manager und Investmentbanken gearbeitet und kennen sie deshalb aus der Innenansicht. Keine Frage: Man kann hier viele nützliche Erfahrungen sammeln, wichtige Kontakte knüpfen und eine Menge lernen. Trotzdem bin ich überzeugt davon, dass die Altira Group gerade Menschen, die gerne selbständig arbeiten und in einem spezialisierten Bereich zu den Besten zählen, anziehen kann. Die Altira Group bietet mehr als jede große Firma umfassende Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume sowie stark am Erfolg ausgerichtete Vergütungsmodelle. Wir sprechen von „unternehmerischem Asset Management“. Daher wird von jedem unserer Mitarbeiter erwartet, selbst ein Stück weit wie ein Unternehmer zu Denken und zu Handeln: Proaktiv, motiviert, kreativ, entscheidungsstark, dabei aber auch immer verantwortungsbewusst und abwägend. Ich denke, das macht uns in Deutschland ziemlich einmalig.
Andreas Lange: Ebenso wie die Investoren bekommen auch unsere Investmentmanager das Beste aus zwei Welten: Bei den Investmententscheidungen haben sie die Unabhängigkeit wie bei einer eigenen Boutique, und auch die Vergütungsstrukturen sind unternehmerisch und erfolgsabhängig. In Non-Core-Bereichen wie Marketing, Vertrieb, IT und Risk Management werden die Manager von der Altira Group entlastet, so dass sie sich voll und ganz auf ihre Fonds konzentrieren können.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, sagt ein altes Sprichwort. Wie erfolgt das Risiko-Controlling?
Peter Brumm: Neben Andreas Lange, der als CIO eher aus den Teams heraus als deren Mentor eine wichtige Controllingfunktion ausübt, verantworte ich mit meinem aktuell zehnköpfigem Team den Bereich Finanzen, Recht & Risikomanagement. Dabei geht es uns um einen konstruktiven Dialog zwischen den jeweiligen Fachleuten auf der einen Seite – die natürlich die bessere Detailexpertise haben – und meinem komplementären Team auf der anderen Seite, das mehr aus der Adlerperspektive fragt und argumentiert. Diese Diskussionen werden von beiden Seiten als sehr fruchtbar angesehen. Im Rahmen des Risikomanagements werden dann natürlich auch kontinuierlich Fragen hinsichtlich der Zusammensetzung des Gesamtportfolios eines Fonds oder dessen Bilanzpolitik gestellt. Auch bei allen strukturellen Entscheidungen – etwa gesellschaftsrechtliche Strukturen – werden wir hinzugezogen. Und zuletzt müssen wir uns beispielsweise präventiv über so unerfreuliche, aber leider stets mögliche Herausforderungen wie Key Man Events aufgrund eines Unfalls und dem Management des jeweiligen Fonds in diesem Fall Gedanken machen.
Michael Rieder: Besonders erwähnenswert finde ich auch die Bereitschaft auf allen Ebenen, aus Fehlern zu lernen und sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Auch bei sorgfältiger Planung und umsichtigem Risikomanagement können insbesondere in neuen Märkten immer wieder unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten, die neue Lösungswege erfordern. Eine offene, kritikfähige Kommunikation, unternehmerisches Denken sowie langjährige Erfahrung – insbesondere auch aus Fehlern und Misserfolgen – ist dann meist der beste Garant für eine wertschaffende Lösung. Die fast zehnjährige unternehmerische Erfahrung des Managements beim Aufbau einer der größten unabhängigen Finanzdienstleistungsgruppen Deutschlands ist daher einer der wesentlichen Werttreiber unserer Fonds.
Herr Lange, Private Equity stand in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit stark in der Kritik. Wie reagieren Sie auf die bekannten „Heuschrecken-Vorwürfe“?
Andreas Lange: Die meisten Kritikpunkte der stark pauschalisierenden „Heuschrecken-Gegner“ sind auf das Handeln einiger weniger, äußerst aggressiver Buyout-Häuser oder Hedge-Fonds gerichtet. Ich kann die Kritik nachvollziehen, soweit sie sich auf Methoden des Financial Engineering bezieht, die tatsächlich manchmal zu exzessiv betrieben werden. Im Durchschnitt zeigen jedoch Studien und vor allem auch meine eigene Erfahrung, dass Private Equity geführte Unternehmen über die besseren Entscheidungsstrukturen verfügen und daher oftmals erfolgreicher sind. Und das kommt allen – den Mitarbeitern, den Anteilseignern und der Allgemeinheit – zu Gute. So arbeiten allein in den von unserem Deutschland-Private Equity-Fonds Heliad finanzierten Unternehmen aktuell mehr als 4.000 Personen. Damit leisten wir unseren ganz persönlichen Beitrag zur Sicherung des Standortes Deutschland.
In Ihrer Unternehmensphilosophie bekennen Sie sich zur gesellschaftlichen Verantwortung. Können Sie uns hierfür konkrete Beispiele nennen?
Christian Angermayer: In einer Zeit nicht nur der globalen Chancen, sondern auch der globalen Herausforderungen – insbesondere Armut und Klimawandel – kommt unseres Erachtens dem Unternehmertum als staatenübergreifende, auf den Prinzipien der Freiheit und der Demokratie aufbauende Institution eine entscheidende Bedeutung zu. Unternehmertum ist effizient, schnell und vor allem global und damit die wichtigste Waffe im Kampf gegen die globalen Probleme.
Wir sind daher besonders stolz darauf, dass wir mit vielen unserer Fonds nicht nur Gewinne für unsere Investoren erwirtschaften, sondern auch einen wertvollen gesellschaflichen Beitrag leisten. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa unser Klima-Private Equity-Fonds ecolutions. Durch seine weltweiten Investitionen in CO2-reduzierende Projekte leistet der Fonds einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Ein weiteres Beispiel ist unser auf Afrika fokussierte Investment Trust African Development Corporation. Mit ihm finanzieren wir aufstrebende afrikanische Unternehmen und leisten dadurch einen entwicklungspolitischen Beitrag, den Entwicklungshilfe nie würde leisten können. Denn was Afrikas junge Ökonomien mehr benötigen als Spenden, ist eine respektvolle Einbeziehung in die Weltwirtschaft als gleichwertiger Partner.
Zuletzt eine Frage zu Ihren Zielen: Wo steht die Altira Group in fünf Jahren?
Michael Rieder: Ich möchte erst einmal mit einem Blick in die Vergangenheit und einer kleinen Erfolgsbilanz antworten: Im Jahr 2000 hatte die Altira Group 15 Mio. Euro unter Verwaltung, heute mehr als 1,1 Mrd. Allein von Anfang 2006 bis Ende 2007 – also in nur zwei Jahren – wuchsen die Assets von 0,4 Mrd. auf 1,1 Mrd. In 2000 gab es mit Bayreuth einen Standort. Heute sind wir weltweit an 13 Standorten präsent. Eine herausragende Erfolgsgeschichte, die wir in den nächsten Jahren fortsetzen wollen. Unser Ziel ist es, weiterhin durch überdurchschnittlich erfolgreiche Produkte und eine offene Kommunikation zufriedene Kunden zu gewinnen und zu pflegen. Dann werden wir in drei bis fünf Jahren zu den größten unabhängigen deutschen Asset Managern zählen.
Vielen Dank für das Gespräch.

Michael Rieder,
Chief Executive Officer,
Vertrieb & Vertriebssteuerung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit

David Zimmer,
Chief Financial Officer,
Finanzen, Recht, Personal, Risk Management

Peter Brumm,
Business Development

Andreas Lange,
Chief Investment Officer

Christian Angermayer,
Business Development & Investor Relations
